Nicht kategorisiert

Gesundheit geht durch den Magen: Warum Ihr Hund einen erhöhten Futterständer braucht?

Wenn wir an die Gesundheit unserer Hunde denken, schenken wir meist der Auswahl von hochwertigem Trockenfutter oder rohem Fleisch die meiste Aufmerksamkeit. Nur wenige Besitzer sind sich jedoch bewusst, dass die Art und Weise, wie der Hund frisst, fast genauso wichtig ist wie das Futter selbst.

Füttern vom Boden, das als „einziger natürlicher Weg“ verankert ist, ist für unsere vierbeinigen Fellnasen oft nicht die optimale Lösung.

Wenn der Kopf des Hundes beim Schlucken unterhalb des Magenniveaus ist, schluckt der Hund zusammen mit dem Futter deutlich mehr Luft.

1. Ergonomie und Gelenkschutz (Richtige Haltung)

Wenn der Hund vom Boden frisst, muss er den Hals stark beugen und belastet damit die Halswirbel, die Wirbelsäule und die vorderen Gelenke. Das ist besonders problematisch für drei Gruppen von Hunden:

  • Wachsende Welpen, bei denen sich das Skelett erst entwickelt.
  • Größere und höhere Rassen, die sich ungewöhnlich tief hinunterbeugen müssen.
  • Ältere Hunde, die an Arthritis oder Hüftdysplasie leiden.

Ein erhöhter Ständer ermöglicht es dem Hund, in einer natürlichen, aufrechten Haltung zu fressen. Gelenke und Wirbelsäule werden entlastet, und das Fressen wird zu einer angenehmen und schmerzfreien Routine.

2. Bessere Verdauung und weniger Blähungen

Wenn der Kopf des Hundes beim Schlucken unterhalb des Magenniveaus liegt, schluckt der Hund zusammen mit dem Futter deutlich mehr Luft. Das kann Blähungen, Aufstoßen und Übelkeit verursachen. Bei größeren Rassen reduziert ein erhöhter Futterständer sogar das Risiko einer tödlichen Magendrehung (Torsion), da das Futter leichter und gleichmäßiger die Speiseröhre hinuntergleitet.

3. Inox-Näpfe: Warum Hygiene an erster Stelle steht?

Plastiknäpfe sind ein Magnet für Bakterien. Der Hund zerkratzt sie beim Fressen unbemerkt mit Krallen oder Zähnen. In diesen mikroskopischen Kratzern sammeln sich Futter- und Speichelreste, die sich unmöglich vollständig auswaschen lassen. Die Folge? Unangenehmer Geruch und häufige Hautallergien oder „Hundeakne“ rund um die Schnauze.

Hungry River Futterständer sind mit Näpfen aus Edelstahl (Inox) ausgestattet. Inox ist ein vollkommen nicht poröses Material, auf dem sich Bakterien nicht halten können. Die Näpfe sind maximal hygienisch, nehmen keine Gerüche an und lassen sich nach der Mahlzeit einfach in der Spülmaschine reinigen.

Größenratgeber: Welchen Futterständer wählen?

Damit der Futterständer seine ergonomische Aufgabe erfüllt, muss er die richtige Größe haben – passend zur Größe und zum Appetit Ihres Hundes. Sie können zwischen drei Ausführungen wählen:

1. HUNGRIG (Größe S)

Kompakter Ständer für die kleinsten Hundebäuchlein und Katzen.

  • Maße: 42 × 21 × 10 cm
  • Näpfe: 2 × 0,4 Liter
  • Für Rassen: Chihuahua, Malteser, Pomeranian, Dackel, Jack Russell, Cavalier …

2. SEHR HUNGRIG (Größe M)

Der goldene Mittelweg für Hunde, die eine stabile Höhe und eine kräftigere Portion brauchen.

  • Maße: 60 × 27 × 16 cm
  • Näpfe: 2 × 1,3 Liter
  • Für Rassen: Border Collie, Französische Bulldogge, Cocker Spaniel, Beagle, Englische Bulldogge …

3. AM HUNGRIGSTEN (Größe L)

Robuster, großer und hoher Ständer für echte Fellnasen mit großem Appetit.

  • Maße: 77 × 33 × 25 cm
  • Näpfe: 2 × 2,6 Liter
  • Für Rassen: Deutscher Schäferhund, Golden Retriever, Labrador …

Stil, der zu Ihrem Zuhause passt

Der Futterständer Hungry River ist in zwei Varianten erhältlich: mit warmer Birkenplatte für Innenräume oder komplett aus 100 % pulverbeschichtetem Aluminium, das auf Außenterrassen allen Witterungseinflüssen trotzt.

Sorgen Sie bei jedem Bissen für die Gesundheit Ihres Hundes. Wählen Sie einen Futterständer, der seine Anatomie respektiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert